Exkursion Regionalentwicklung Bio-Regional-Fair in Sonthofen

Fr. 27. Mai 2011, ab 11.00 Uhr

Bei dieser Veranstaltung der Regionalentwicklung Oberallgäu in Zusammenarbeit mit der Stadt Sonthofen steht das Thema „Bio-Regional-Fair im Allgäu“ im Mittelpunkt. Es wird mit verschiedenen Experten aus den Bereichen biologische, regionale und fair gehandelte Lebensmittel sowie der Marke Allgäu diskutiert. Am Beispiel der Stadt Sonthofen wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten für Allgäuer Kommunen bestehen, bio-regional-fair zu wirtschaften. Im Anschluss an die Vorträge im Rathaus schließt sich eine Exkursion an.

Programm
11.00 – 12.30 h:
Expertenrunde mit Vertretern der Fa. Rapunzel Naturkost, LandZunge, Weltladen Sonthofen und Marke Allgäu im Rathaus Sonthofen
12.30 – 13.00 h:
Bio-Regional-Fairer Imbiss
13.00 – 14.30 h:
Besuch von Bäckerei Wirthensohn & Weltladen Sonthofen
ab ca. 14.30 h:
Besuch der Strausbergalpe

Anmeldung

Um Anmeldung bis zum 25.05.2011 wird gebeten:
Regionalentwicklung Oberallgäu,
Rathausplatz 1,
87452 Altusried,
Tel. 08373.299-14,
Fax: 08373.299-11,
E-Mail: info [at] regionalentwicklung-oa.de.

Für die Planung bitten wir um Angabe, ob Sie bei allen Programmpunkten dabei sein werden.

Akteure werfen einen Blick hinter die Kulissen: Exkursion Regionalentwicklung 2010

Mit der LEADER-Aktionsgruppe Regionalentwicklung Oberallgäu unterwegs

Was ist Regionalentwicklung und was sind die Ziele? Wer macht Regionalentwicklung? Und wie sieht die Umsetzung von Projekten aus? Um diese Fragen zu beantworten hatte der Regionalentwicklung Oberallgäu e.V. im Rahmen des „Tag der Regionen“ zu einer Exkursion eingeladen. An der Veranstaltung, die dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand, nahmen rund 15 interessierte Allgäuer teil und besuchten eine Auswahl von bisher realisierten LEADER-Projekten.
Christine Ritter, Vorsitzende des Museumsvereins des Bergbauernmuseum Diepolz, informierte über das Projekt „Zeitreise“. Ungefähr 3.500 Interessierte nahmen dieses Jahr an den angebotenen Kursen teil, z.B. im Buttern, Brot backen oder Filzen, und bekamen so einen Einblick in das Leben der Bergbauern wie es früher einmal war. Erläuterungen zum Projekt Alpkönigdörfer rund um den Hauchenberg lieferten Weitnaus Bürgermeister Alexander Streicher und der ehemalige Bürgermeister von Missen-Wilhams, Wolfgang Abt. Streicher betonte die Bedeutung der Tagesbesucher und Wanderer für die lokale Gastronomie. Christoph Hieke, 1. Vorsitzender des Vereins Allgäuer Alpgenuss, lieferte – passend zur Einkehr auf „Kling’s Hütte“ – die Informationen über das Projekt „Allgäuer Alpgenuss“, bei dem knapp 40 Alpen auf ihren Speisekarten Produkte aus der Region anbieten. Die „Allgäuer Moorallianz“ wurde von Gwendolin Dettweiler und Uwe Kießling präsentiert. Dettweiler ist als Regionalmanagerin für den Teilbereich Ländliche Entwicklung innerhalb des Naturschutz-Großprojektes verantwortlich, Kießling ist Projektleiter des Teilprojektes Allgäuer Streuebörse.
Egal ob privat engagiert, in einem Verein aktiv oder als Mitarbeiter einer Gemeinde – Ideen haben viele. „Dass die besuchten Projekte den Exkursionsteilnehmern Anregung und Ideen für die Umsetzung eigener Projekte liefern und die Akteure sich gegenseitig austauschen können“ wünscht sich Dr. Sabine Weizenegger, Geschäftsführerin des Regionalentwicklung Oberallgäu e.V.
Der Regionalentwicklung Oberallgäu e.V. präsentiert seine Arbeit und weitere Projekte auch am 10.10.2010 auf der 10-Jahresfeier im Kempodium in Kempten.

Unterhalb des Aussichtsturms am Alpkönigblick liegt Kling’s Hütte, die Partneralpe beim „Allgäuer Alpgenuss“ ist und wo sich die Exkursionsgruppe stärkte.

Unterhalb des Aussichtsturms am Alpkönigblick liegt Kling’s Hütte, die Partneralpe beim „Allgäuer Alpgenuss“ ist und wo sich die Exkursionsgruppe stärkte.

Direkt in der Streuwiese wurde den Teilnehmern der Exkursion das Projekt Allgäuer Moorallianz mit der Streuebörse erläutert.

Direkt in der Streuwiese wurde den Teilnehmern der Exkursion das Projekt Allgäuer Moorallianz mit der Streuebörse erläutert.

Erläuterung

LEADER ist eine französische Abkürzung und steht für Liaisons Entre Actions de Développement de l‘Economie Rurale (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der Wirtschaft ländlicher Räume). Eine entscheidende Rolle bei diesem Förderinstrument der Europäischen Union spielen so genannte LEADER Aktionsgruppen (LAG), deren Aufgabe es ist, regionale Entwicklungsstrategien umzusetzen. Alleine in Deutschland gibt es 273 solcher LAGs, europaweit sind es über 2000. Im Oberallgäu wird die LAG vom Regionalentwicklung Oberallgäu e.V. mit Sitz in Altusried getragen.

Quelle: www.regionalentwicklung-oa.de

Offizielle Eröffnung des Wasseramselsteigs Rettenberg

Erstes LEADER-Projekt im südlichen Landkreis Oberallgäu abgeschlossen

Mittwoch 22. September 2010, 14.00 Uhr am neuen Spielplatz in Bichel (Rettenberg)

Der Themenweg „Wasseramselsteig“ in der Gemeinde Rettenberg wird nun offiziell eröffnet.

Mit dem Weg soll ein attraktives Angebot für Urlaubsgäste wie Einheimische geschaffen werden. Hierfür wurde der vorhandene Wanderweg zum Erlebnisweg „Wasseramselsteig“ aufgewertet und ein Erlebnisspielplatz angelegt. Gleichzeitig erhält der Weg durch vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) betreute Programme eine Umweltbildungskomponente. Eine Vielzahl von Partnern aus Rettenberg war an der Realisierung beteiligt. Das Vorhaben wurde über das EU Programm LEADER gefördert.

Zur Eröffnung wird der Spielplatz gesegnet und anschließend von den Gästen die verschiedenen Stationen des Weges besucht. Als künftige Nutzer werden auch Kinder aus Rettenberg zum Eröffnungsprogramm beitragen und unter anderem den Weg einem ersten Test unterziehen – in Wathosen…

Altusried, 17.09.2010
Dr. Sabine Weizenegger

Landwirte aus Südkorea informieren sich über LEADER im Allgäu

LEADER ist zwar ein Förderprogramm der Europäischen Union, doch auch weit über die Grenzen Europas hinaus interessiert man sich dafür, wie hierzulande Ländliche Entwicklung gestaltet wird.

Nun war eine Delegation aus Südkorea in Deutschland unterwegs und besuchte dabei auch das Allgäu. Organisiert hatte die einwöchige Informationsreise das Koreanische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei.

Im Oberallgäu besuchte die Gruppe von über 20 Landwirten die Sennerei und Knoll’s Baurestube in Wertach. Von Dr. Sabine Weizenegger, Geschäftsführerin des Regionalentwicklung Oberallgäu e.V., ließen sie sich darüber informieren welche Ziele mit LEADER verfolgt werden und wie eine so genannte LEADER Aktionsgruppe (LAG) funktioniert.

Besonders wichtig war es den Gästen zu erfahren, auf welche Weise Bürgerinnen und Bürger in die Projekte eingebunden werden und wie über die Verwendung der Fördergelder entschieden wird. Auch für gemischte Finanzierungsmodelle mit öffentlichen und privaten Geldern interessierten sie sich sehr. Min-Sik Bae von der Abteilung für Ländliche Politik im Koreanischen Ministerium ist zuversichtlich, dass viele Teilnehmer der Exkursion in ein paar Jahren selbst aktiv in einer Art LEADER-Aktionsgruppe in Korea mitarbeiten werden.

Erläuterung

LEADER ist eine französische Abkürzung und steht für Liaisons Entre Actions de Développement de l‘Economie Rurale (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der Wirtschaft ländlicher Räume). Eine entscheidende Rolle bei diesem Förderinstrument der Europäischen Union spielen so genannte LEADER Aktionsgruppen (LAG), deren Aufgabe es ist, regionale Entwicklungsstrategien umzusetzen. Alleine in Deutschland gibt es 273 solcher LAGs, europaweit sind es über 2000. Im Oberallgäu wird die LAG vom Regionalentwicklung Oberallgäu e.V. mit Sitz in Altusried getragen. Seit 2004 wurden im Oberallgäu 55 Projekte unterstützt und Fördergelder in einer Höhe von 3,4 Mio. Euro bewilligt.

Gäste probieren den Bergkäse

Gäste probieren den Bergkäse

Erläuterung des Prozesses der Käseherstellung

Erläuterung des Prozesses der Käseherstellung

Weitere Informationen: www.regionalentwicklung-oberallgaeu.de

Grünes Licht für zwei neue Projekte im Oberallgäu

Entscheidungsgremium der LAG Regionalentwicklung Oberallgäu gibt grünes Licht für zwei neue Projekte

Das Entscheidungsgremium der LEADER Aktionsgruppe (LAG) Regionalentwicklung Oberallgäu e.V. hat zwei weitere Projekte für die Förderung über das LEADER-Programm der Europäischen Union empfohlen. In der aktuellen Förderperiode 2007-13 ist bislang ein Fördervolumen in Höhe von rund 1 Mio. Euro für insgesamt 20 Projekte – darunter 11 gebietsübergreifende Kooperationsprojekte – bewilligt worden.
Das Projekt Naturerlebniszentrum Allgäuer Alpen (NEZ) präsentierten Projektleiter Siegfried Zengerle von der Stadt Immenstadt und Ideengeberin Julia Wehnert vom Bund Naturschutz. Das Vorhaben war bereits beim Ideenwettbewerb Regionalentwicklung „Neue Ideen für’s Allgäu 2006/07“ ausgezeichnet worden und ist als eines der Hauptprojekte im Regionalen Entwicklungskonzept (REK) für das Oberallgäu enthalten. Das Naturerlebniszentrum soll im geplanten AlpSeeHaus in Bühl am Alpsee angesiedelt werden und ist als Umweltbildungseinrichtung konzipiert. Entsprechende Umweltbildungs-Angebote sollen gebündelt bzw. in einem Aktionsraum oder einer Naturwerkstatt vom NEZ selbst angeboten werden. Die Kosten sind mit rund 280.000 € für den Aufbau und Betrieb des NEZ in den ersten drei Jahren veranschlagt, dafür sollen 140.000 Euro an Fördermitteln beantragt werden.
Der Aufbau des Projektes LandZunge, das sich der Verwendung von regionalen Produkten in der Gastronomie verschrieben hat, war bereits in der vorherigen Förderphase über das LEADER-Programm gefördert worden. Rund 80 Gasthöfe aus Oberschwaben und dem Bayerischen sowie Württembergischen Allgäu gehören dem Netzwerk inzwischen an. Josef Ellgass, selbst Wirt und einer der Geschäftsführer der LandZunge GbR, beschrieb eine Qualitätssicherung auf Seiten der Gastronomie als die nun vorrangige Herausforderung. Drei Bausteine sollen dazu beitragen: Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen für LandZunge-Gastronomen und –Mitarbeiter, ein LandZunge Handbuch und ein „LandZunge-Schrank“ mit regionalen Produkten für die Gastronomie-Betriebe. Insgesamt wird die Umsetzung dieses Kooperationsprojektes 40.400 € in Anspruch nehmen, rund 22.000 € sollen über Fördergelder aus PLENUM (einem Landesprogramm aus Baden-Württemberg) und LEADER bereitgestellt werden
Das Gremium befürwortete die beiden Projekte jeweils einstimmig.
Über zwei weitere Vorhaben berichtete Geschäftsführerin Dr. Sabine Weizenegger: Der „Flussraum Iller“ soll durch diverse Aktivitäten in Wert gesetzt werden, aus dem Ostallgäu kommt eine Initiative für ein Projekt „Wertach erleben“. Beide Vorhaben sind derzeit noch in der Entwicklungsphase, so dass es sich um eine Information des Gremiums handelte und kein Beschluss anstand. Bgm. Heribert Kammel, 1. Vorsitzender der LAG, legt Wert darauf, dass in der Regionalentwicklung „nicht nur Fördermittel verteilt, sondern aktiv und kreativ Projekte gestaltet und initiiert werden.“ In der Konzeptionsphase können Anregungen und Ideen noch aufgegriffen werden und sind willkommen.
Die Sitzung fand im Bergbauernmuseum in Immenstadt-Diepolz statt, wo die Mitglieder des Gremiums vorab das im Bergbauernmuseum angesiedelte Projekt „Zeitreise“ besucht hatten, das ebenfalls mit Fördermitteln aus dem LEADER-Programm unterstützt worden war. Bei der „Zeitreise“ erfahren Besucher des Museums, wie Bergbauern vor hundert Jahren lebten.

Erläuterungen:
Zentrales Prinzip des LEADER-Programmes der Europäischen Union ist der so genannte „bottom-up“ Ansatz. Damit ist gemeint, dass Entwicklungsmaßahmen in einer Region nicht aus Berlin oder Brüssel vorgegeben werden. Stattdessen werden Entscheidungen direkt vor Ort getroffen, denn hier kennt man Probleme und Potentiale der Region besser. Dieses Prinzip wird u.a. in den Entscheidungsgremien der LEADER-Aktionsgruppen verfolgt, in denen laut EU-Vorgaben nicht nur politische Vertreter, sondern auch so genannte Wirtschafts- und Sozialpartner (also Vertreter aus Vereinen und Verbänden oder Privatpersonen) vertreten sind.

Altusried, 10.06.2010
Dr. Sabine Weizenegger

Regionalentwicklung Oberallgäu e.V.
Rathausplatz 1 • D-87452 Altusried
Tel. +49/8373/29914 • Fax +49/8373/29911
www.regionalentwicklung-oberallgaeu.de

Oberstdorf

Die Daten von Oberstdorf:
Bundesland: Bayern
Höhe: 815m ü. NN
Fläche: 229,74km²
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Oberallgäu
Postleitzahl: 87561
Vorwahl: 08322
Kfz-Kennzeichen: OA
Internetseite: www.oberstdorf.de

Oberstdorf ist ein Ort der Superlativen: Heilklimatischer Kneippkurort mit jeder Menge (Winter-) Sport- und Freizeitmöglichkeiten und touristisches Zentrum des Oberallgäus mit über 2 Millionen Übernachtungen im Jahr. Der Markt verteilt sich auf sieben größtenteils verkehrsfreie Täler. Elektrobusse sorgen für umweltfreundlichen Transport. Wegen des großen Brandes von 1865 ist nur wenig der alten Bausubstanz erhalten geblieben. Zu den alten Gebäuden gehört das Rathaus (und Tanzhaus) von 1477, das Trettachhäusle, ein ehemaliges Gerberhaus (1694) und eine Pestkapelle. Zwar wird Oberstdorf erst 1141 urkundlich erwähnt, aber archäologische Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit deuten darauf hin, daß schon wesentlich früher Menschen hier lebten. Markt- und Hochgerichtsstätte wurde der Ort im Jahre 1495. Die neugotisch ausgestattete Pfarrkirche St. Johannes Baptist, die nach einem Brand (1864) zwischen 1666 und 1867 wieder aufgebaut wurde, enthält einige alte Einrichtungsgegenstände. Hervorzuheben wäre die Muttergottes (um 1430), die als ‘Schöne Oberstdorferin’ bekannt geworden ist. Eine Strahlenglanz-Madonna (um 1490) und weitere beeindruckende Kunstwerke vervollständigen die Einrichtung. Außerdem gibt es noch einige Wallfahrtskapellen. Wer nach Oberstdorf kommt, sollte auf jeden Fall die Breitachklamm besuchen. Die Nebelhornbahn und die Fellhornbahn ermöglichen lohnende Ausflüge in höhere Gefilde.

Sonthofen Teil 2

Der Luftkurort Sonthofen, zu Füßen des Grünten (”Wächter des Allgäus”) gelegen, kann sich rühmen die südlichste Stadt Deutschlands zu sein. Sie ist Verwaltungssitz des Landkreises Oberallgäu. Im 8. Jahrhundert gab es bereits eine Ansiedlung, die von St. Gallen aus im Zuge der Christianisierung des Voralpenlandes gegründet wurde. Wohl wegen seiner zentralen Lage mußte der Ort so manchen Besitzer und manche Besatzung ertragen. Die Kreisstadt besitzt nur einen verhältnismäßig kleinen historischen Kern. Die ursprünglich gotische Stadtpfarrkirche St. Michael (15. Jahrh.), zwischen 1738 und 1742 erweitert und barockisiert, verfügt über einen äußerst prachtvollen Hochaltar. Die barocke Pfarrirche St. Ulrich steht im Ortsteil Burgberg. Das bemerkenswerte Deckengemälde zeigt übrigens die Schlacht auf dem Lechfeld, wo König Otto I. am 10. August 955 die Ungarn vernichtend schlug. Die Nazis errichteten 1935 eine ihrer Ordensburgen in Sonthofen, wo Führungskader des 3. Reiches ausgebildet wurden. Diese “braune Präsenz” brachte für die Stadt nichts Gutes, denn sie erlitt im 2. Weltkrieg schwere Schäden. Heute befindet sich in der Ordensburg die “Generaloberst-Beck-Kaserne” der Bundeswehr. Sehenswert ist das Heimatmuseum, das in einem typischen allgäuer Bauerhaus untergebracht ist. Die Sammlungen enthalten auch eine Ausstellung über die Gebirgsjäger. Weitere Attraktionen sind die wildromantische Starzachklamm im Ortsteil Winkel, und die nordöstlich gelegene Burgruine Fluhenstein aus dem Jahre 1362. Alle drei jahre findet in Sonthofen am Sonntag nach Fasching das Eggaspiel statt. Die Teilnehmer tragen Holzmasken und sogar eine Hexe treibt ihr Unwesen.