Görisried
| Die Daten von Görisried: | |
|---|---|
| Bundesland: | Bayern |
| Höhe: | 803m ü. NN |
| Fläche: | 23,14km² |
| Regierungsbezirk: | Schwaben |
| Landkreis: | Ostallgäu |
| Postleitzahl: | 87657 |
| Vorwahl: | 08302 |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL |
| Internetseite: | www.goerisried.de |
Die Gemeinde Görisried mit den Ortsteilen Buchwald, Durber, Hasenmahd, Imnath, Stadels, Staig, Vorderstaig und Wildberg, liegt zwischen Kemptener Wald und Wertachtal. Sie ist eingebettet in die abwechslungsreiche Wald- und Moorseenlandschaft vor der traumhaften Kulisse der Alpen. Im Klosterstift Kempten wird Görisried 1375 erstmalig urkundlich erwähnt. Eine selbständige Gemeinde mit den Weilern Wildberg und Stadels wurde Görisried im Jahr 1818. Am 6. September 1823 wütete ein verheerendes Feuer in Görisried, bei dem die Kirche und 36 Häuser in Schutt und Asche gelegt wurden. Die katholische Pfarrkirche St.Oswald wurde nach dem Feuer unter Verwendung alten Mauerwerks neu errichtet. Sie wurde jedoch schnell wieder baufällig, so daß man zwischen 1840 und 1849 den heutigen neugotischen Bau hochzog. Die Kapellen St.Ursula (1681) und St. Petrus von Alcantara (1725) in Stadels sind einen Besuch wert. Außerdem gibt es eine Reihe von bemerkenswerten Höfen, die unter Denkmalsschutz stehen (z.B. Stadels 1 von 1686, Waldbachstraße 7 und 11 usw.) Die Gegend um Görisried hat sich zu einem beliebten Ziel für Naturfreunde entwickelt. Zum Baden, Segeln und Surfen laden die zahlreichen Moorweiher und Seen ein. Für Rockfans ein Leckerbissen: “go to GÖ” heißt das jährlich stattfindende Rockfestival.
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