Erstellt am 30.06.2009 08:38 Uhr in Rezepte mit keinem Kommentar
Schlagworte AppStore, Bewertungen, Cookiza, Einkaufsliste, Favoriten, Favoritenfunktion, iPhone, Kategorien, Kochbuch, Kommentare, Lieblingsrezepte, Rezept, Rezeptedatenbank, Rezeptfotos, Suchfunktion, Zubereitungsschritte, Zutaten
Cookiza! heißt das “digitale Kochbuch” für den Gebrauch auf dem iPhone.
Bietet derzeit über 10 Rezept-Kategorien, eine Einkaufsliste, Favoriten und täglich neue Rezepte per Download durch einen einfachen “klick”.
Die einzelnen Rezepte sind in Grunddaten, Zutaten und Zubereitungsschritte geteilt für eine bessere Übersicht.

Zutaten können bequem aus den Rezepten, direkt in die Einkaufsliste übernommen werden und beim späteren Einkauf abgehakt und erledigt werden.
Die Favoritenfunktion erlaubt das speichern eurer Lieblingsrezepte.

Das ganze gibt es übrigens für 1,59 Euro hier im AppStore.
Für die nächste Version von Cookiza! sind folgende Funktionen geplant:
- eigene Rezepte
- Kommentare
Erstellt am 29.04.2009 11:02 Uhr in Rezepte mit keinem Kommentar
Schlagworte Rezept, Saurer Käs
Rezept Zubereitung:
| Zutaten: |
| 4 x 100 g Romadur |
| 2 Zwiebeln |
| 2 El Essig |
| 3 El Öl |
| Schnittlauch |
| schwarzer Pfeffer grob |
Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
Eine Marinade aus Essig, Öl und Pfeffer rühren und die Zwiebelscheiben darin ziehen lassen.
Den Käse reinigen, d.h. die Rotschmiere entfernen. In dickere Scheiben schneiden, auf Tellern verteilen und die marinierten Zwiebeln darüber geben.
Mit Schnittlauchröllchen garnieren.
Guten Appetit!
Erstellt am 29.04.2009 10:57 Uhr in Rezepte mit keinem Kommentar
Schlagworte Kässpatzen, Rezept
Rezept Zubereitung:
| Zutaten: |
| 500 g Mehl |
| 5 Eier |
| 1/8 l Wasser |
| Salz |
| 150 g Emmentaler |
| 150 g Bergkäse oder Romadur |
| 80 g Butter |
| 4 mittelgroße Zwiebeln |
Durch kräftiges Schlagen Mehl, Eier, Wasser und Salz zu einer zähflüssigen Teigmasse verarbeiten.
Ruhen lassen.
Einen großen Topf mit Wasser mit etwas Salz, abgedeckt zum Kochen bringen.
Käse reiben bzw. den Romadur in kleine Stücke schneiden.
Den Teig portionsweise in den Spatzenhobel füllen und in das kochende Wasser hobeln.
Mit dem Kochlöffel umrühren damit die Spatzen nicht verkleben.
Schwimmen die Spatzen an der Oberfläche, mit einem Schaumlöffel heraus nehmen und abtropfen lassen.
Die Spatzen und den Käse lagenweise in eine vorgewärmte Form schichten, bis die Spätzle aufgebraucht sind.
Die letzte Spatzenschicht wird mit in Butter gerösteten Zwiebelwürfelchen bestreut.
Sofort servieren.
Erstellt am 29.04.2009 10:47 Uhr in Rezepte mit keinem Kommentar
Schlagworte Einbrenne, Kochen, Rezept
Rezept Zubereitung:
| Zutaten: |
| 30 g Fett |
| 40 g Mehl |
| 1 l Wasser |
| Salz & Pfeffer |
Butter zerlassen, Mehl dazugeben und hell bis mittelfarben anrösten.
Unter kräftigem Rühren mit kaltem Wasser aufgießen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Guten Appetit!
Erstellt am 20.02.2009 10:31 Uhr in Rezepte mit keinem Kommentar
Schlagworte Allgäu, Allgäuer, Allgäuer Käse, Grüntensee, Käse, Käsegau, Limburger Käse, Weißklackler, Wertach
Das Allgäu ist eine Landschaft in der ganze Geschwader von hübschen, braunen Kühen riesige Mengen an Milch produzieren. Diese wird zum Teil veredelt zu Butter, Käse, Joghurt und weiteren Produkten – und das jährlich in zehntausenden von Tonnen. Glaubt man den lokalen Legenden aus Wertach am Grüntensee, dann begann dort die Geschichte des Allgäuer Käse 1874. Da waren die beiden Brüder Kramer gerade dabei einen Limburger Käse herzustellen als ihnen auffiel, daß sie zuviel und Wasser hineingetan hatten. Da die beiden nicht gerade mit Reichtum gesegnet waren, wie übrigens die Mehrzahl der Allgäuer damals, hoben sie den missratenen Limburger erst einmal auf. Sie brachten ihn in den Keller, wo der Käse ein halbes Jahr lang reifte. Als schließlich ein Händler vorbeikam drehten die Brüder Kramer ihm den “missratenen Limburger” an. Die Abnehmer des Händlers waren seltsamerweise begeistert von dem Produkt und die Nachfrage stieg. Die Brüder hatten unwissentlich eine neue Käsesorte erfunden – den “Weißklackler“. Der wurde sogar als erster Käse der Welt patentiert. Das wunderbarste ist, dass sich etwa 20 Liter Milch, einfach so, in ein 2-Kilo “Trumm Weißklackler” verwandelten.
Nicht zu unrecht wird das Allgäu auch der “Käsegau” Deutschlands genannt. Schade nur, daß man im Allgäu im Gegensatz zur Schweiz keinen vernünftigen Käse-Song kreiert hat. Das entsprechende Lied der Eidgenossen lautert: “Mei Vattr is a Appnzellr, Jollahadrihü, Jokllahodriho, der frißt den Kas gleich mit’m Tellr …” Das im vorangegangenen Absatz gesagte umfaßt die Allgäuer-Käse-Erfogsstory nicht ganz, denn bereits um 1850 begann man vom Flachsanbau auf die Milchwirtschaft überzugehen. Schon vorher hatte Johannes Althaus aus der Schweiz Rezepte für Käse mitgebracht. Aus einem entstand dann 1827 der “Allgäuer” Emmentaler. Weitere Pioniere im Geschäft des Käse-Know-Hows waren Karl Hirnbein und Karl Hoefelmayr.
Erstellt am 31.10.2006 10:25 Uhr in Rezepte mit 1 Kommentar
Schlagworte Allgäu, Backen, Backrezept, Feinschmecker, Gebäck, Kochrezept, Nonnafürzle, Nonne, Nonnenfürtchen, nonnenfürzle, nunnekenfurt, Rezept, Schwäbisch
Das zart-saftige Gebäck mit dem nicht ganz lupen-reinen Namen stammt aus dem Schwäbischen. Die richtige Bezeichnung lautete wohl ursprünglich “Nonnenfürtchen” beruhend auf dem mittelniederdeutschen Wort “nunnekenfurt”, das in etwa besagt, dass dieses Gebäck von den Nonnen am besten zubereitet wurde. Ein Freund etwas derberen Humors machte daraus dann irgendwann mal die Verballhornung “Nonnenfürzle/Nonnafürzle”, worum sich dann nach kurzer Zeit auch schon diverse Legenden und Anekdoten rankten.
So soll bei einem Essen ein großer Teller voll dieses Gebäcks aufgetragen worden sein, und ein alter Domherr – seines Zeichens Feinschmecker- griff sich gleich das größte und sagte schmunzelnd: “Ich nehme das von der Oberin.”
Rezept Zubereitung:
| Zutaten: |
| 500 g Mehl |
| 30 g Hefe |
| 60 g Zucker |
| 1/4 Liter Milch |
| 60 g Butter oder Margarine |
| 1 Prise Salz |
| Schale einer halben Zitrone |
| 4 Eier |
| 100 g Sultaninen |
| Backfett |
Mehl in eine Backschüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung eindrücken, die zerbröckelte Hefe sowie einen Teelöffel Zucker und etwas lauwarmer Milch dazugeben und mit etwas Mehl zum Vorteig verrühren, der zugedeckt 30 bis 40 Minuten gehen muss. Den Vorteig mit den restlichen Zutaten zu einem lockeren Hefeteig schlagen und weitere 40 Minuten gehen lassen. Mit einem Teelöffel Teighäppchen abstechen und in heißem Fett goldbraun backen.