Erstellt am 30.06.2009 08:38 Uhr in Rezepte mit keinem Kommentar
Schlagworte AppStore, Bewertungen, Cookiza, Einkaufsliste, Favoriten, Favoritenfunktion, iPhone, Kategorien, Kochbuch, Kommentare, Lieblingsrezepte, Rezept, Rezeptedatenbank, Rezeptfotos, Suchfunktion, Zubereitungsschritte, Zutaten
Cookiza! heißt das “digitale Kochbuch” für den Gebrauch auf dem iPhone.
Bietet derzeit über 10 Rezept-Kategorien, eine Einkaufsliste, Favoriten und täglich neue Rezepte per Download durch einen einfachen “klick”.
Die einzelnen Rezepte sind in Grunddaten, Zutaten und Zubereitungsschritte geteilt für eine bessere Übersicht.

Zutaten können bequem aus den Rezepten, direkt in die Einkaufsliste übernommen werden und beim späteren Einkauf abgehakt und erledigt werden.
Die Favoritenfunktion erlaubt das speichern eurer Lieblingsrezepte.

Das ganze gibt es übrigens für 1,59 Euro hier im AppStore.
Für die nächste Version von Cookiza! sind folgende Funktionen geplant:
- eigene Rezepte
- Kommentare
Erstellt am 22.06.2009 14:59 Uhr in Städte mit keinem Kommentar
Schlagworte Benediktinerkloster, Espantor, Friedrich Hechelmann, heilklimatischer Kurort, Isny, Isny Open-Air-Oper, Leinenweberei, mittelalterlich, Mühlturm, Truchsessen, Wassertor, Wehranlagen
| Die Daten von Isny: |
| Bundesland: |
Baden-Württemberg |
| Höhe: |
704m ü. NN |
| Fläche: |
85,37km² |
| Regierungsbezirk: |
Tübingen |
| Landkreis: |
Ravensburg |
| Postleitzahl: |
88316 |
| Vorwahl: |
07562 |
| Kfz-Kennzeichen: |
RV |
| Internetseite: |
www.isny.de |
Der heilklimatische Kurort Isny ist ein besonders ansprechendes barockes Städtchen, mit mittelalterlichen Wehranlagen. Den Beginn machte ein römisches Kastell, denn es wurden Münzen aus der Zeit von 268-378 n.Chr. gefunden. Es folgte ein Benediktinerkloster mit einer 1042 geweihten Kirche, dem im 12. Jahrhundert ein Markt beigestellt wurde. Die Siedlung erhielt 1240 Stadtrecht. Der Haupterwerbszweig der fleißigen Bürger war die Leinenweberei. Das erworbene Geld benutzte der Stadtrat um sich im Jahre 1365 von den Truchsessen von Waldburg freizukaufen, um anschließend das Privileg einer Freien Reichstadt zu erhalten. Das Münzrecht folgte 1507. Zweifellos das schönste Haus in Isny ist das Rathaus mit reicher Ausstattung (15. und 17. Jahrh.) am Marktplatz. Die Stadtmauer (15.-16. Jahrh.) zwischen dem Espantor und dem Wassertor ist ebenfalls sehenswert. Die Kirche St. Jakobus und Georg, die ehemalige Benediktinerklosterkirche, besitzt eine Rokokoausstattung. Die Nicolaikirche, eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit gotischem Chor (1284), verfügt über der Sakristei eine Bibliothek mit wertvollen Handschriften. Im restaurierten Schloß im Ortsteil Neutrauchburg befindet sich eine ständige Ausstellung des Malers Friedrich Hechelmann. Hinzu kommt dessen bemerkenswerte Sammlung von Repliken hellenistischer Reliefs und Skulpturen aus Marmor und Bronze. Im Museum am Mühlturm kann der Besucher viel über die Geschichte der Stadt und deren Industrien erfahren, wie z.B. den Flachsanbau, die Weberei und die Münzgeschichte. Das Heimatmuseum im Wassertor gibt es eine Ausstellung zur Geschichte der Feuerwehr und eine historische Schusterwerkstatt. Die Isny Open-Air-Oper findet jedes Jahr im Juli statt und das Theaterfestival im Anschluß daran.
Erstellt am 09.06.2009 12:11 Uhr in Städte mit keinem Kommentar
Schlagworte Breitachklamm, Bronzezeit, Elektrobusse, Fellhornbahn, Freizeitmöglichkeiten, Gerberhaus, Heilklimatischer Kneippkurort, Jungsteinzeit, Nebelhornbahn, Oberallgäu, Oberstdorf, Pestkapelle, St. Johannes Baptist, Trettachhäusle, umweltfreundlich, verkehrsfreie Täler
| Die Daten von Oberstdorf: |
| Bundesland: |
Bayern |
| Höhe: |
815m ü. NN |
| Fläche: |
229,74km² |
| Regierungsbezirk: |
Schwaben |
| Landkreis: |
Oberallgäu |
| Postleitzahl: |
87561 |
| Vorwahl: |
08322 |
| Kfz-Kennzeichen: |
OA |
| Internetseite: |
www.oberstdorf.de |
Oberstdorf ist ein Ort der Superlativen: Heilklimatischer Kneippkurort mit jeder Menge (Winter-) Sport- und Freizeitmöglichkeiten und touristisches Zentrum des Oberallgäus mit über 2 Millionen Übernachtungen im Jahr. Der Markt verteilt sich auf sieben größtenteils verkehrsfreie Täler. Elektrobusse sorgen für umweltfreundlichen Transport. Wegen des großen Brandes von 1865 ist nur wenig der alten Bausubstanz erhalten geblieben. Zu den alten Gebäuden gehört das Rathaus (und Tanzhaus) von 1477, das Trettachhäusle, ein ehemaliges Gerberhaus (1694) und eine Pestkapelle. Zwar wird Oberstdorf erst 1141 urkundlich erwähnt, aber archäologische Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit deuten darauf hin, daß schon wesentlich früher Menschen hier lebten. Markt- und Hochgerichtsstätte wurde der Ort im Jahre 1495. Die neugotisch ausgestattete Pfarrkirche St. Johannes Baptist, die nach einem Brand (1864) zwischen 1666 und 1867 wieder aufgebaut wurde, enthält einige alte Einrichtungsgegenstände. Hervorzuheben wäre die Muttergottes (um 1430), die als ‘Schöne Oberstdorferin’ bekannt geworden ist. Eine Strahlenglanz-Madonna (um 1490) und weitere beeindruckende Kunstwerke vervollständigen die Einrichtung. Außerdem gibt es noch einige Wallfahrtskapellen. Wer nach Oberstdorf kommt, sollte auf jeden Fall die Breitachklamm besuchen. Die Nebelhornbahn und die Fellhornbahn ermöglichen lohnende Ausflüge in höhere Gefilde.